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Speed-Dating 2016


-Persönliche Erfahrung einer angehenden Abiturientin -

Am Samstag, den 20.02.2016 fand eine Berufsberatung in unserer Schule für die Klassenstufen 11 und 12 statt. Diese nannte sich "Speed-Dating" und sollte den Oberstufenschülern den Berufsalltag von verschiedenen Berufsgruppen näher bringen, damit sich diese besser orientieren können. 15 Minuten Gespräch mit einem Berater unserer Wahl, in einer Gruppe von höchstens 6 Schülern und dies bei sechs verschiedenen Beratern. Nach dem Gongschlag wurde gewechselt.

Als die Listen zum Eintragen ausgehängt wurden, stürzten sich gefühlte 100 Schüler auf die Listen, als ob es um Essen oder Geld ginge. Und das, obwohl es, wie schon erwähnt, um einen Samstag ging, an dem wir in unsere Schule mussten. Es stand uns eine größere Auswahl an Berufen zur Verfügung: Von Versicherungsmakler über Lehrer, Mathematik-Professor und Ingenieur bis hin zu einem Baumpfleger und noch einige mehr.

An dem Tag des Speed-Datings war ich bei einem Zahnarzt, einem Industriekaufmann, einem Hotelgastronom und einer Biologin, weiter ging es zu einer Krankenschwester und Kauffrau im Gesundheitswesen. Als allerletztes sprach ich mit der Berufsberaterin Karolin Bauer, die wir schon alle durch viele Berufsberatungen kennen. Die Berufsexperten erzählten uns von ihrer Ausbildung, ihrem Studium und sonstigen Berufswegen. Auch konnten wir viel aus dem Berufsalltag erfahren. Dabei wurden sowohl die interessanten als auch die schwierigen Seiten des jeweiligen Berufs geschildert.

Manche der Berater haben auch ganz andere Wege eingeschlagen als ihre ursprüngliche Ausbildung. Für mich eine positive Erkenntnis, denn so weiß ich, dass meine Studienwahl nicht zwingend meinen Lebensweg bestimmt und noch einmal geändert werden kann. Diese Erkenntnis ist für einen Abiturienten wirklich eine große Erleichterung, denn so ist die Entscheidung über den Studiengang nicht mehr ganz so zermürbend.

An sich war der Samstag eine gute Idee und für viele Schüler auch hilfreich. Es war leider kein künstlerischer Berufsberater vor Ort, was für mich persönlich schade war, da ich gern mehr über den Beruf des Kommunikationsdesigners erfahren hätte. Ich bin aber sicherer in meiner Entscheidung, etwas in die kreative Richtung zu machen.

Pauline Waschbüsch

Otto Hahn-Gymnasium
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